Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Erster Fund in Bayern
Die Befürchtungen haben sich bewahrheitet. Nun ist erstmals auch in Bayern ein Japankäfer in die Falle gegangen. Der meldepflichtige Schädling wurde bei Lindau am Bodensee gefunden. Die Landesanstalt für Landwirtschaft geht allerdings davon aus, dass keine weiteren Käfer gefangen werden und deshalb keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen werden müssen.
Erstmals ist in Bayern ein Japankäfer gefunden worden. Wie die Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) am Dienstag (13.8.) mitteilte, wurde der meldepflichtige Quarantäneschädling in einer Falle bei Lindau am Bodensee entdeckt. Der Fund sei durch ein amtliches Labor bestätigt worden.
Laut LfL gehen Experten davon aus, dass sich der Käfer unter durchschnittlichen europäischen Bedingungen ohne menschliche Unterstützung nur 1,5 bis 5 Kilometer pro Jahr ausbreiten kann. Deshalb könne mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass es sich bei dem jetzt gefangenen Exemplar um einen einzelnen, aus anderen Ländern mitgereisten Käfer handele. Das Landesamt erwartet, dass keine weiteren Japankäfer gefangen werden und deshalb keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen werden müssen.
Nach Angaben der LfL war die Gefahr der Verbreitung des Schädlings in den vergangenen Wochen immer näher gerückt, nachdem es Funde in der Schweiz und in Baden-Württemberg gegeben hatte. Das Landesamt appellierte erneut an die Bevölkerung, den Fund verdächtiger Käfer zu melden. Allerdings könne der Japankäfer leicht mit anderen, nicht meldepflichtigen und harmlosen, einheimischen Käfern verwechselt werden. Deshalb sei es bereits zu etlichen Falschmeldungen gekommen. AgE
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Erster Fund in Bayern
Die Befürchtungen haben sich bewahrheitet. Nun ist erstmals auch in Bayern ein Japankäfer in die Falle gegangen. Der meldepflichtige Schädling wurde bei Lindau am Bodensee gefunden. Die Landesanstalt für Landwirtschaft geht allerdings davon aus, dass keine weiteren Käfer gefangen werden und deshalb keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen werden müssen.
Erstmals ist in Bayern ein Japankäfer gefunden worden. Wie die Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) am Dienstag (13.8.) mitteilte, wurde der meldepflichtige Quarantäneschädling in einer Falle bei Lindau am Bodensee entdeckt. Der Fund sei durch ein amtliches Labor bestätigt worden.
Laut LfL gehen Experten davon aus, dass sich der Käfer unter durchschnittlichen europäischen Bedingungen ohne menschliche Unterstützung nur 1,5 bis 5 Kilometer pro Jahr ausbreiten kann. Deshalb könne mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass es sich bei dem jetzt gefangenen Exemplar um einen einzelnen, aus anderen Ländern mitgereisten Käfer handele. Das Landesamt erwartet, dass keine weiteren Japankäfer gefangen werden und deshalb keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen werden müssen.
Nach Angaben der LfL war die Gefahr der Verbreitung des Schädlings in den vergangenen Wochen immer näher gerückt, nachdem es Funde in der Schweiz und in Baden-Württemberg gegeben hatte. Das Landesamt appellierte erneut an die Bevölkerung, den Fund verdächtiger Käfer zu melden. Allerdings könne der Japankäfer leicht mit anderen, nicht meldepflichtigen und harmlosen, einheimischen Käfern verwechselt werden. Deshalb sei es bereits zu etlichen Falschmeldungen gekommen. AgE
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Erster Fund in Bayern
Die Befürchtungen haben sich bewahrheitet. Nun ist erstmals auch in Bayern ein Japankäfer in die Falle gegangen. Der meldepflichtige Schädling wurde bei Lindau am Bodensee gefunden. Die Landesanstalt für Landwirtschaft geht allerdings davon aus, dass keine weiteren Käfer gefangen werden und deshalb keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen werden müssen.
Erstmals ist in Bayern ein Japankäfer gefunden worden. Wie die Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) am Dienstag (13.8.) mitteilte, wurde der meldepflichtige Quarantäneschädling in einer Falle bei Lindau am Bodensee entdeckt. Der Fund sei durch ein amtliches Labor bestätigt worden.
Laut LfL gehen Experten davon aus, dass sich der Käfer unter durchschnittlichen europäischen Bedingungen ohne menschliche Unterstützung nur 1,5 bis 5 Kilometer pro Jahr ausbreiten kann. Deshalb könne mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass es sich bei dem jetzt gefangenen Exemplar um einen einzelnen, aus anderen Ländern mitgereisten Käfer handele. Das Landesamt erwartet, dass keine weiteren Japankäfer gefangen werden und deshalb keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen werden müssen.
Nach Angaben der LfL war die Gefahr der Verbreitung des Schädlings in den vergangenen Wochen immer näher gerückt, nachdem es Funde in der Schweiz und in Baden-Württemberg gegeben hatte. Das Landesamt appellierte erneut an die Bevölkerung, den Fund verdächtiger Käfer zu melden. Allerdings könne der Japankäfer leicht mit anderen, nicht meldepflichtigen und harmlosen, einheimischen Käfern verwechselt werden. Deshalb sei es bereits zu etlichen Falschmeldungen gekommen. AgE


